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Sonntag,
29.03.2009
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Start
des Hubschraubereinsatzes In den Waldschnakengebieten wird seit diesem Wochen- Ende die Zufußbekämpfung aus der Luft mit dem Helikopter unterstützt. Dabei ist insbesondere in den südlichen Gebieten Eile geboten, da wegen des Nato- Gipfels in Straßburg ab Mittwoch ein weitreichendes Flugverbot verhängt wurde. |
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Montag,
16.03.2009
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Start
der Schnakensaison Seit einigen Tagen sind die Mitarbeiter der KABS wieder in den versumpften Wäldern der Oberrheinebene unterwegs. Hier sind schon vor mehreren Wochen die Larven der Waldmücken geschlüpft. Diese entwickeln sich im kalten Wasser nur langsam, die fertigen Fluginsekten treten daher erst gegen Ende April plageerregend auf. |
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| Montag,
09.03.2009 |
EMCA
Workshop Turin Vom 9. - 13. März findet in Turin (Italien) der fünfte Workshop der European Mosquito Control Association (EMCA) statt. Hauptsächlich Entomologen aus Europa, aber auch aus den Afrika, Asien und den USA präsentieren hierbei ihre neuesten Forschungsergebnisse und Erfahrungen aus der Stechmückenbekämpfung. Auch die KABS wird mit einer Delegation vertreten sein und eigene Beiträge präsentieren bzw. an dem allgemeinen Erfahrungsaustausch teilnehmen. www.zanzare.eu |
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Dienstag,
17.02.2009
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Gebietsleiterbesprechung Mit der jährlichen Gebietsleiterbesprechung startet die KABS am 17.Februar in das Bekämpfungsjahr 2009. Hierbei werden positive und negative Erfahrungen aus dem letzten Jahr ausgetauscht, neue Mitarbeiter vorgestellt und die weitere Vorgehensweise für das laufende Jahr besprochen. Insbesondere werden wichtige Neuerungen am WEB-GIS, einer Internetschnittstelle zur Vorgabe der Flächen für die Hubschrauberbekämpfung, vorgestellt. Ein weiteres Augenmerk gilt der Verfeinerung der GPS-gestützten Datenerfassung im Gelände mittels tragbarer Handheld-Computer. |
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Samstag, 16.08.2008
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Hochwasserdoppelspitze Nachdem letzten Donnerstag eine Hochwasserspitze von 6,02 m an der Pegelstation Maxau gemessen wurde, steigt der Rheinpegel erneut an. Mit einem erwarteten Höchststand von ca. 6,70 m wird die zweite Welle im Laufe des Sonntags Karlsruhe passieren. Durch das wieder ansteigende Wasser ergibt sich in vielen Brutstätten eine komplizierte Bekämpfungssituation. |
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Dienstag, 22.07.2008
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Verlängerte
Bekämpfungsphase Eine weitere Hochwasserwelle mit geringfügig höherem Pegelstand ist nur wenige Tage nach der letzten Welle durch das Kabs-Gebiet gelaufen. In vielen Überschwemmungsgebieten führte dies zu einem Nachschlupf der Stechmückenbrut, wodurch Nachbehandlungen zu Fuß und mit dem Hubschrauber nötig wurden. |
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Montag,
14.07.2008
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Neue
Hochwasserwelle Aufgrund der heftigen Niederschläge der letzten Tage in Süddeutschland steigt der Rheinpegel wieder rasant an. Von Dienstag auf Mittwoch Nacht erwarten die Kabs-Mitarbeiter eine Hochwasserspitze von ca. 6,60 m am Pegel Maxau. An der Pegelstation Speyer wird der Pegelhöchststand ca. 5,50 m betragen. |
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Sonntag,
13.07.2008 |
Neue
Homepage der KABS Altbewährtes Erscheinungsbild mit mehr Informationen. So bietet z.B. die Seite "Aktuelles" neben den allgemeinen Kurzinformationen auf weiteren Unterseiten ausführliche Zusatzinformationen zu aktuell brisanten Sonderthemen. Weitere Neuheiten sind die Seiten "Forschung" und "Jobs". |
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Sonntag,
29.06.2008![]() |
Neue
Hochwasserwelle Am Anfang des kommenden Monats wird der Pegel an der Mess-Station Maxau/Karlsruhe mit 5,50 m gerade den für die biologische Stechmückenbekämpfung durchschnittlichen relevanten Pegel erreichen. Es werden daher nur geringfügige Überschwemmungen in den tiefer gelegenen Brutarealen erwartet. |
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| Monatsrückblick:
Schwer einschätzbarer Juni Der schon Ende Mai einsetzende Pegelanstieg erreichte am 1.6. mit 5,77 in Maxau ein Maximum und setzte sich fort bis zu einer Pegelspitze von 6,07 m am 6.6. Unsichere Pegel- und Wettervorhersagen erschwerten die Einschätzung der Situation, so dass die Wahl des richtigen Bekämpfungszeitpunkts sehr schwierig war. Mit einem Maximum von 6,15 m in Maxau folgte am 16.6. eine weitere Pegelspitze. Aufgrund der engen Zeitfolge der Wellen konnten die Bekämpfungsphasen nicht mehr eindeutig getrennt werden und es ergab sich ein weiterer Dauereinsatz von ca. drei Wochen. Insgesamt wurden im Juni 2279 ha mit dem Hubschrauber bekämpft. |
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